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Dienstag, 28. Februar 2012

Echelon - Short SciFi/Action Film coming up!

The first days with good weather and we kept our promise and did a shortfilm starring Julian Klein and the painted Nerf Longshot. Here are some stills:





Sonntag, 9. Januar 2011

Test: Hama Nachbau Akku für die Eos 550D

Wenn es um Zubehör geht bleibe ich eigentlich zu 90% beim Original. So war es aufgrund der letzten langen Drehtage doch nötig einen Zweitakku für die Canon Eos 550D zu kaufen und da der nächste Drehtag bereits am nächsten Tag war konnte ich auch nicht online bestellen was den Preis vielleicht noch minimiert hätte.

Mittlerweile gibt es bereits Akkus für 4-10 Euro, asiatischer Herkunft. Einige davon werden nicht richtig im Canon-Ladegerät aufgeladen, bei anderen funktioniert die Akku Anzeige der Kamera nicht. Ebenfalls machen Meldungen die Runde das sich diese billig Akkus aufgrund der Hitze aufblähen und sich dadurch nicht mehr aus der Kamera entfernen lassen.
Es gibt zwar auch durchaus positive Rückmeldungen im Internet, aber wie gesagt eine Bestellung war aufgrund des Zeitmangels nicht möglich.

Das original Canon Produkt kostet im Elektromarkt satte 49,90. Daneben war der Akku der Firma Hama für 24,90 Euro (Hama Li-Ion-Akku DP 384) passend zur Eos 550D.


Ich kann mich glücklich schätzen die Beratung einer jungen Dame bekommen zu haben (bei der ich auch die Kamera gekauft habe) die auch privat fotografiert und diese Hama-Akkus ebenfalls in ihren Kameras nutzt.

Ihr Urteil war mehr als positiv, also gekauft und die Hälfte an Geld gespart.

Das Ladegerät erkannte den Akku erwartungsgemäß richtig und nach knapp 2 Stunden war er geladen.
Der nächste Drehtag kam und der Akku hielt etwa eine halbe Stunde länger durch (mit Unterbrechungen, ganz normaler Drehalltag) als das Original wobei sich das erst nach weiteren Ladungen zeigen wird ob dieser Vorteil bleibt.

Um den Akku für dieses Review an seine Grenzen zu bringen musste ich testen ob er auch den nötigen Strom unter Vollast liefert.
Dazu habe ich RAW Serienbilder mit dem eingebauten Blitz geschossen: beim ersten Durchlauf schaffte der Akku 21 Bilder im Sekundentakt (jeweils ein Foto pro Sekunde) bevor die Zeiten zwischen den Bildern immer länger wurden. Beim zweiten Durchgang nach einer kleinen Pause noch 20.
Dieses Ergebnis liegt fast Gleichauf mit dem original Canon Akku, der auch zwischen 21 und 24 Bildern unter Vollast schafft.

Akkus werden im allgemeinen besser wenn man sie ein paar mal geladen hat wie es bei meinem Canon Akku der Fall war, es ist also noch Luft nach oben.

Fazit: Optimales Zubehör für jeden DSLR Filmer oder Fotografen. Der Akku steht dem Original in nichts nach und kostet nur die Hälfte. Fünf Jahre Garantie gibt es ebenfalls!
Der Akku ist jetzt einige Zeit im ganz normalen Gebrauch und hält was er verspricht.

Samstag, 8. Januar 2011

Test: Viewfinder / Displaylupe Meike MK-VF100 von MKGRIP.com

Mein Wunschzettel an Weihnachten dieses Jahr war zwar relativ voll, aber ich hatte das große Glück den so sehnlich gewünschten Viewfinder geschenkt zu bekommen!
Über die Funktion muss ich eigentlich nur auf den zweiten Post unter diesem verweisen, diese Displaylupe sorgt dafür das man während der Videoaufnahme mit einer digitalen Spiegelreflex Kamera das Display als Sucher nutzen kann, der eigentliche Sucher einer DSLR ist beim Filmen technischbedingt nicht aktiviert.

Dadurch kann man weitaus besser die Schärfe kontrollieren und gerade in helleren Umgebungen ist dieses Gadget mehr als wichtig!


Der "Meike" genannte Viewfinder von MKgrip kommt komplett mit dem eigentlichen Viewfinder, (auch LCDVF genannt), zwei Rahmen für das Display (müssen passend zur jeweiligen DSLR bestellt werden), einem Reinigungstuch und einer wertigen Neoprentasche samt Trageriemen bei Viewfinder und Beutel.

Obwohl es ein asiatischer Nachbau der weitaus teueren Teile aus Amerika ist, muss dieser sich keinesfalls vor seiner hochpreisigen Konkurenz verstecken! Für gerade mal um die 50 Euro bekommt man die LCD-Lupe momentan bei Ebay, vergleichbare Markenprodukte fangen bei ca. 180.- Euro an und nach oben scheint besonders Zacuto keine Grenzen zu kennen....

Die Verarbeitung des Viewfinders ist sehr gut, stabil und knarzt nicht. Die benutzte Lupe innerhalb des Gehäuses ist glasklar und frei von Verzerrungen.
Befestigt wird der Viewfinder magnetisch an einem kleinen Metallrahmen der zuvor auf das Display geklebt werden muss.
Das Display sollte vorher mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden, um ihn fettfrei zu bekommen eignet sich ein kleiner Klecks LCD-Screen Reinigungsgel.

Der verwendete Klebstoff ist sehr positiv hervozuheben: der Rahmen lässt sich problemlos und ohne Rückstände wieder ablösen allerdings lässt dann auch die Klebekraft nach, also einfach drauf lassen, der stört nicht. Auch lässt sich der Rahmen per Hand noch leicht korigieren wenn er mal klebt, man muss also keine Angst haben.

Nötig ist es allerdings nie den Rahmen wieder abzulösen, der kann getrost auch beim normalen Filmen und Fotografieren auf dem Display bleiben. Ein zweiter Rahmen liegt trotzdem bei!

Der Viewfinder wird letztendlich einfach auf den Rahmen gesteckt und hält dort magnetisch bis man ihn wieder abzieht. Dank beiliegender Trageschlaufe kann man ihn dann um den Hals tragen, er ist sehr leicht!


Dann einfach mal durchgeschaut: Überwältigend! Die Packung verspricht die Aussicht eines 42" LCD Fersehers aus 1,80 Meter abstand - genau so ist es!
Dank der guten Displayauflösung der Kamera sieht man die Szenerie unglaublich detailreich und nah, ohne die Augen zu strapazieren. Auch fällt keinerlei äusserliches Licht herein. Die weiche Augenmuschel schmiegt sich an und stört auch nach stundenlangem Filmen überhaupt nicht!

Optisch würde ich die Viewfinder ansicht fast schon dem normalen analogen Sucher der Kamera vorziehen, man ist einfach näher dran. Gerade die Schärfe lässt sich wunderbar erkennen und einstellen, genauso sieht man mit dem Viewfinder etwaiges Bildrauschen welches man aufnehmen würde schon im Vorfeld.

Durch das Drehen an der Augenmuschel kann das enthaltene Lupenglas zum reinigen herausgenommen werden, aber bitte vorsichtig - sonst gibt es Kratzer.

Fazit: das Fernost-Produkt muss sich in keiner Weise verstecken. Hochwertig verarbeitet erfült es genau die Aufgabe, für die es gemacht wurde und ist ein wichtiger Begleiter für alle Video-DSLR Filmer. Daumen hoch!

Dienstag, 4. Januar 2011

Zubehör für die Video DSLR!

Aufgrund der Spiegelreflex-Technik kann man bei einer DSLR für Fotos zu machen durch den Sucher schaun. Dieses ist allerdings im Film-Modus nicht möglich. Da bleibt einem nur das Display.
Diese Tatsache wird auch in der Zukunft der Spiegelreflex-Kamera technisch nicht ändern da es eben gar nicht anders möglich ist. Glücklicherweise sind diese Displays im Gegensatz zu einem Camcorder mitweile mit mehr als einer Million Pixel versehen, die Details sind also problemlos sichtbar und auch die Schärfe lässt sich ohne externen Monitor bestens einschätzen.

Das große Aber ist allerdings die Sonneneinstrahlung!

So hell man sein Display auch stellt, das helle Umgebungslicht macht einem die prüfung der Aufnahmen aufgrund der Reflexionen fast unmöglich.

Nun könnte man wie anfangs des 19ten Jahrhunderts einfach ein schwarzes Tuch über Kopf und Kameradisplay werfen und so filmen, was sehr umständlich ist und man ist gezwungen die Nase ganz dich am Display zu haben.

Abhilfe schafft ein Viewfinder. Dieser wird auf das Display der Kamera gesteckt/montiert und bietet aufgrund einer eingebauten Bildschirmlupe wieder die Möglichkeit einen Sucher zu benutzen.


Ein Viewfinder stand dieses Jahr auf meinem Wunschzettel und das Christkind (in diesem Fall meine Frau) war mir freundlich gesonnen und der Viewfinder lag unter dem Weihnachtsbaum!


Der oben gezeigt Rahmen wird einfach auf das Display der DSLR geklebt! Ich hatte extreme Bedenken was das anbelangt aber der Klebstoff lässt sich wunderbar mit dem Rahmen wieder entfernen wenn nötig, danach klebt er allerdings nicht mehr, also einfach immer drauf lassen!

Der Viewfinder wird dann einfach aufgesteckt, durch die Magnete ist das Teil bombenfest. Bei Nichtgebrauch einfach abziehen und dank der Kordel einfach locker um den Hals hängen.




Preislich gibt es extreme Unterschiede. Zum einen muss man den richtigen Viewfinder für seine DSLR finden da alle Displays verschiedene Größen haben. Zum anderen ist so ein Viewfinder auch nicht anderes als ein Kunstoffteil in dessem Inneren sich eine Lupe befindet und oben ein weiches Augenstück hat.


Zacuto bietet solche Viewfinder für ca 250 Euro an, vergleichbare asiatische Nachbauten gibt es bei Ebay schon für ca 40-50 Euro und genau so ein günstiges Modell wollte ich haben. Mag sein das es manche für nötig halten für ein Kunstoffkästchen mit Lupe und Augenauflage einen dreistelligen Betrag auszugeben - nötig ist es nicht ein Markenteil zu kaufen.




Freitag, 31. Dezember 2010

Film abgedreht!

Bevor ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche muss ich noch loswerden das unser Film "Sperrstunde" endlich abgedreht ist!

Ich sitze voller Begeisterung an der Postpro und wenn After Effects auf den Dektop läuft bin ich sowieso gut drauf ;-)
Keine Angst, ausser einer zünftigen Farbkorrektur bzw. Grading gibt es keinerlei VFX im Film. Zumindest dieses mal nicht!

Dann lass ich nochmal Bilder sprechen und wünsche euch heut am 31.12.10 schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!

euer Marc




Dienstag, 30. November 2010

Zweiter Drehtag!

Bei uns gibt es ein Sprichwort: Wenn es läuft, dann läufts!
Unser neuer Film "Sperrstunde" wächst und gedeiht, die Chemie im Team ist hevorragend und wir haben wirklich eine menge Spass beim drehen!

Natürlich gibts auch wieder Bilder aus dem Film, Farbkorrektur ist noch nicht final:




Bei dem Film handelt es sich um ein Kammerspiel., die Location wechselt also nicht wirklich. Gerade da liegt die Herausforderung des Films, allein die Schauspieler und deren Dialoge tragen den Film, keine Visuellen Effekte, Ballereien oder Gore-Einlagen. Der Schnitt läuft parallel und ich bin begeistert - es ist sehr angenehm mit Schauspielern zu arbeiten die ihre Sache sehr ernst nehmen und dafür bin ich wirklich dankbar.

Donnerstag, 8. April 2010

New Cam...



Ein wenig ist das Video noch überbelichtet, aber man lernt ja immer dazu. Unschärfespielereinen folgen aber, dann sieht man auch mal was die Kamera kann ;-)